Fotografien

Archiv historischer Aufnahmen aus Osnabrück und Umgebung

Auf den folgenden Seiten finden Sie diverse historische Ausnahmen aus Osnabrück und Umgebung, welche weitestgehend zwischen 1930 und 1945 entstanden sind.
Zur Vergrößerung, zum Download und für nähere Informationen zu einem einzelnen Bild, kicken Sie bitte auf das entsprechende Symbol am oberen Bildrand des Fotos.
Über den Filter können Sie die Bilderauswahl zudem auf diverse vorgegebene Themen einschränken. Alternativ gelangen Sie hier zu unserer Suchfunktion.


  • Luftschutzkeller Bürogebäude der Klöckner-Werke, Möserstraße 51

    Bei Kriegsbeginn wurden überall in der Stadt öffentliche Luftschutzräume in Betrieb genommen und mit entsprechenden Wegweisern markiert. Das Foto zeigt das Bürogebäude der Klöckner-Werke, Möserstraße 51.

    Fotograf Harms, Archiv Medienzentrum Osnabrück, 1939
  • Bombenschaden bei Hauptpost Osnabrück 20.6.1942

    Trümmer des Ostflügels der Hauptpost an der Möserstraße nach dem Bombentreffer vom 20. Juni 1942. Hier befanden sich unter Anderem Büros des Fernsprechamts. Der Schaden wurde noch im Krieg ausgebessert. Rechts am Rand sind die Trümmer des Hauses Möserstraße 21 zu erkennen. Der hölzerne Turm im Hintergrund müsste sich in der Nähe der Klusstraße befunden haben.

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock, 1942
  • Zerstörte Montagehalle Karmann-Werke Weidenstraße

    Zerstörte Montagehalle der Karmann-Werke an der Weidenstraße nach dem Luftangriff vom 10. August 1942. Am linken Bildrand ist ein Splitterschutzunterstand zu erkennen.

    Fotograf unbekannt, Niedersächsisches Landesarchiv STAOS K62c Nr. 153 M, 1942
  • Hakenstraße nach Luftangriff vom 6. Oktober 1942

    Die Hakenstraße nach dem schweren Luftangriff vom 6. Oktober 1942, Blickrichtung Krahnstraße.

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock, 1944
  • Aufräumarbeiten Krahnstraße nach Luftangriff vom 6.10.1944

    Aufräumarbeiten in der Krahnstraße nach dem schweren Luftangriff vom 6.10.1944.

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock, 1944
  • Flak-Stellung Sonnenhügel 13.5.1944

    Ein Foto aus der Flak-Stellung am Sonnenhügel, augenommen nach dem schweren Luftangriff vom 13.5.1944. Im Hintergrund sind die Rauchschwaden der brennenden Innenstadt zu sehen. Auf der Rückseite des Fotos wurde notiert: "Das brennende Osnabrück nach dem Angriff vom 13.5.44"

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock, 1944
  • Flak-Stellung Sonnenhügel 13.5.1944

    In der Flak-Stellung Sonnenhügel am 13.5.1944. Auf der Fotorückseite wurde vermerkt: "Angriff 13.5.1944"

    Unbekannter Fotograf, Archiv Haubrock, 1944
  • Flak-Stellung Sonnenhügel 13.5.1944

    In der Flak-Stellung Sonnenhügel. Das Foto entstand nach dem schweren Luftangriff auf Osnabrück am 13.5.1944. Im Hintergrund sind die Rauchschwaden aus der Innenstadt zu sehen. Auf der Rückseite wurde notiert: "Am 13.5.1944"

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock, 1944
  • Krahnstraße Ecke Hakenstraße nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Häuser an der Ecke Krahnstraße und Hakenstraße nach dem Luftangriff vom 6.10.1942. Auf der Rückseite des Fotos wurde notiert: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 6.10.1942. / 2. Sprengbombe. / 3. Getroffen wurden die Wohn= und Geschäftshäuser Krahnstr. 15, 16, 17/18, 19, 20, 21, 22, 34, 35, 38, 39, 41 u. 45. / 4. Die genannten Häuser wurden zerstört. / 5. Aufnahme zeight einen Teil der Zerstörungen." Auf einem angefügten Zettel wurde zudem notiert: "So sah es nach dem Luftangriff vom 10. Oktober 1942 an der Krahnstrasse/Ecke Hakenstrasse aus. Links das Schirmgeschäft Zangenberg. Dahinter das abgedeckte Dach von Nähmaschinen-Tiemann auf der anderen Strassenseite der Hakenstrasse. Aufn.: Kiefer"

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Rosenburg Mindener Straße nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Die Rosenburg an der Mindener Straße nach dem schweren Luftangriff vom 6.10.1942. Auf der Rückseite wurde vermerkt: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 6.10.1942 / 2. Brandbomben / 3. Getroffen wurde die Rosenburg im Schinkel. / 4. das Gebäude brannte vollkommen aus. / 5. Aufnahme zeigt das ausgebrannte Haus."

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Polizeirevier Neustadt Osnabrück nach Luftangriff

    Das Polizeirevier Neustadt am Rosenplatz in Osnabrück nach dem Luftangriff vom 20. Juni 1942. Auf der Rückseite des Fotos wurde notiert: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 20.6.1942 / 2. Abwurf von einer Luftmine. / 3. Getroffen wurde das Dienstgebäude des 2. Pol,-Rev und die Häuser Mellerstr. 1, 3 u. 5. / 4. Die Häuser wurden vollständig zerstört. / 5. Aufnahme zeigt das völlig zerstörte Polizei-Revier. 1 Beamter wurde getötet, 8 leicht und schwer verletzt."

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Bombenschäden Ecke Kommenderiestraße & Spindelstraße 6.10.1942

    Bombenschäden an der Ecke Kommenderiestraße & Spindelstraße nach dem schweren Luftangriff vom 6. Oktober 1942. Im Vordergrund das Haus Kommenderiestraße 111. Rechts daneben die Trümmer des Hauses Spindelstraße 29. Auf der Rückseite des Fotos wurde notiert: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 6.10.1942. / 2. Minenbombe. / 3. Getroffen wurden die Häuser Spindelstrasse 10, 29, 31, 32, 33 u. Kommenderiestrasse 11, 116 u. 117. / 4. Die Häuser Spindelstr. 29 und Kommenderiestr. 11, 116 u. 117 wurden zerstört, die sonst genannten schwer beschädigt. / 5. Aufnahme zeigt einen Teil der Zerstörung." (Anmerkung: Mit Kommenderiestraße 11 wird Nr. 111 gemeint sein)

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Bombenschäden Hotel Dütting 20. Juni 1942

    Das ausgebrannte Hotel Dütting am Nikolaiort nach dem Luftangriff vom 20. Juni 1942. Rückseitiger Text: "1) Luftangriff auf Osnabrück am 20.6.42 / 2) Abwurf von Phosphorbrandbomben. / 3) Getroffen wurde das Hotel Dütting. / 4) Das Hotel wurde völlig zerstört. / 5) Aufnahme zeigt das durch Phosphorbrandbomben völlig zerstörte Hotel Dütting."

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Osnabrücker Schloss nach Luftangriff am 6.10.1942

    Das altehrwürdige Osnabrücker Schloss nach dem schweren Luftangriff vom 6.10.1942. Zu sehen ist die Südost-Ecke des Schlosses, aufgenommen vom Innenhof. Auf der Rückseite des Fotos wurde vermerkt: "1. Luftangriff auf 6.10.1942 auf Osnabrück. / 2. Minen- und Sprengbombe. / 3. Getroffen wurde das Osnabrücker Schloss, erbaut 1667-1673. / 4. Das Schloss wurde stark beschädigt. / 5. Aufnahme zeigt einen Teil des Schlosses." Auf einem angehängten Zettel wurde zudem notiert: "Erhebliche Beschädigungen erlitt das Schloss bereits im Grossangriff vom 6. Oktober 1942. Sie wurden jedoch im Jahre 1943 wieder beseitigt, bis das Bischofsschloss zum Schluss des Krieges noch völlig ausbrannte. Aufn.: Kiefer"

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Zertörtes Wohnhaus Meller Straße nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Zertörtes Wohnhaus an der Meller Straße nach dem Luftangriff vom 6.10.1942. Um welches Gebäude es sich handeln könnte ist unklar. Rückseitig wurde notiert: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 6.10.42. / 2. Abwurf von Spreng= u. Brandbomben. / 3. Getroffen wurden mehrere Häuser an der Mellerstrasse. / 4. Ein Teil der Häuser wurde schwer beschädigt, andere vollkommen zerstört. / 5. Aufnahme zeigt ein total zerstörtes Haus." Auf einer angehängten Notiz wurde zudem vermerkt: "Auch die langen Ausfallstrassen der Stadt litten schwer unter den Luftangriffen. Unser Bild zeigt eins der zerstörten Häuser ander Mellerstrasse. Aufn.: Kiefer".

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Geschäftshaus Große Straße 67/68 nach Luftangriff 1942

    Das Geschäftshaus Große Straße 67/68 nach dem Luftangriff vom 20. Juni 1942. Auf der Rückseite wurde notiert: "1. Luftangriff auf Osnabrück / 2. Abwurf von Stab- und Phosphorbrandbomben. / 3. Getroffen wurde das Geschäftshaus Große Straße 67/68. / 4. Das 1. und 2. Stockwerk des Hauses brannte total aus. / 5. Aufnahme zeigt das Schuhhaus Tack und Fotohaus Koltzenburg nach dem Luftangriff."

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Bombenschäden Schlachthof Osnabrück nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Bombenschäden am Schlachthof Osnabrück nach dem Luftangriff vom 6.10.1942. Auf der Rückseite wurde notiert: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 6.10.1942 / 2. Minenbombe und Phosphorbomben. / 3. Getroffen wurde der Städt. Schlachthof / 4. Ein Teil der Gebäude wurde zerstört. / 5. Teilansicht der Anlagen."

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Fabrikhallen der Firma Hammersen nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Die Fabrikhallen der Firma Hammersen nach dem schweren Luftangriff vom 6.10.1942. Rückseitge Notiz: "1. Luftangriff am 6.10.42 auf Osnabrück. / 2. Spreng- u. Brandbomben. / 3. Getroffen wurde die Fa. F.H. Hammersen Iburgerstr. / 4. Die Fabrik wurde zerstört. / 5. Aufnahme zeigt das Fabrikgebäude." Auf dem beigefügten Zettel wurde zudem vermerkt: "Zu den ersten schwer betroffenen Industriewerken Osnabrücks zählte die Firma F.H. Hammersen. Am 6. Oktober 1942 trafen Spreng- und Brandbomben das Werk, das teils ausbrannte, teils einstürzte. Aufn.: Kiefer"

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Krahnstraße Osnabrück nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Die Osnabrücker Krahnstraße nach dem verheerenden Luftangriff vom 6.10.1942. Zu sehen sind die Häuser 33 - 36 (von rechts nach links), Blickrichtung Nikolaiort. Auf der Rückseite wurde notiert: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 6.10.1942 / 2. Sprengbombe. / 3. Getroffen wurden die Wohn= und Geschäftshäuser Krahnstr. 15, 16, 17/18, 19, 20, 21, 22, 34, 35, 38, 39, 41 u. 45. / 4. Die genannten Häuser wurden zerstört."

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Häuser an der Iburger Straße nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Häuser an der Iburger Straße nach dem schweren Luftangriff vom 6.10.1942. Welche Gebäude hier genau zu sehen sind, ist leider noch unklar. Rückseitiger Text: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 6.10.42. / 2. Minen= und Sprengbombe. / 3. Getroffen wurden die Häuser Iburgerstr. von 5 - 67, von 44 - 124 und von 77 - 123. / 4. Davon wurden 15 Häuser zerstört, 18 schwer und der Rest leicht beschädigt. / 5. Aufnahme zeigt einen Teil der Zerstörungen."

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Polizeirevier Schinkel nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Die Trümmer des Polizeireviers III (Schinkel) an der Ecke Tannenburgstraße und Heiligenweg am Tag nach dem Luftangriff vom 6.10.1942. Zum Zeitpunkt der Aufnahme bemühten sich noch S.-H.-Männer um die Bergung der Verschütteten. Sie kamen allerdings zu spät. Im Luftschutzkeller starben 22 Menschen. Auf der Rückseite des Fotos wurde vermerkt: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 6.10.42 / 2. Minenbombe. / 3. Das Gebäude wurde vollkommen zerstört. 5 Pol.-Beamte, 2 Pol.-Reservisten, 2 LSP.-Männer und 4 Melder sowie 9 Zivilpersonen wurden im Luftschutzraum getötet. / 4. Getroffen wurde das 3. Pol.-Revier. / 5. Aufnahme zeigt die Zerstörung."

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Kinderhospital Osnabrück nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Das alte Kinderhospital an der Klubstraße in Osnabrück nach dem Luftangriff vom 6.10.1942. Auf der Rückseite wurde notiert: "1. Luftangriff am 6.10.1942 auf Osnabrück. / 2. Minenbombe. / 3. Getroffen wurde das Kinderhospital in der Clubstraße. / 4. Das Hospital wurde zerstört. / 5. Aufnahme zeigt die Zerstörung." In einer angehefteten Notiz heißt es weiter: "Der Einschlag einer Minenbombe am 6. Oktober 1942 beim Kinderhospital an der Klubstrasse (neben dem Ratsgymnasium) liess von dem Gebäude nur wankende Trümmer übrig, die abgetragen werden mussten. Aufn.: Kiefer"

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Krahnstraße Osnabrück nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Blick von der Lortzingstraße in die Krahnstraße nach dem schweren Luftangriff vom 6. Oktober 1942. Eine Notiz wurde auf diesem Bild nicht vorgenommen. Zu sehen sind die Häuser Krahnstraße 47- 50 (rechtsseitig, von links nach rechts) und die Häuser 2 - 11 (linksseitig, von rechts nach links).

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Bettfedernfabrik Huneke, Neulandstraße 10, nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Die Bettfedernfabrik Julius Huneke (Neulandstraße 10) nach dem schweren Luftangriff auf Osnabrück vom 6.10.1942. Zu Personenschäden soll es hier nicht gekommen sein, denn die Firma soll im Hinterhof einen eigenen Luftschutz-Deckungsgraben besessen haben. Rückseitige Foto-Notiz: "1. Luftangriff auf Osnabrück / 2. Spreng- und Brandbomben. / 3. Getroffen wurde die Bettfedernfabrik Hunnecke, Neulandstrasse. / 4. Die Fabrik wurde zerstört. / 5. Aufnahme zeigt die zerstörte Fabrik." Auf einem beiliegenden Zettel wurde ergänzt: "Das Industriegelände im Fledder wurde durch den Oktoberangriff 1942 bereits zum grossen Teil zerstört. Unser Bild zeigt die durch Spreng= und Brandbomben vernichtete Bettferdernfabrik Hunecke. Aufn.: Kiefer". Der Korrekte Firmenname war "Julius Huneke".

    Fotograf Kiefer / Archiv Haubrock, 1942
  • Firma Hagen & Co., Neulandstraße 41 nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Pharmazeutische Großhandlung Hagen & Co. (Neulandstraße 41) nach dem Luftangriff vom 6.10.1942. Auf der Rückseite wurde vermerkt: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 6.10.1942. / 2. Sprengbomben. / 3. Getroffen wurde die Fa. Hagen u. Co. Neulandstr. / 4. Die Fabrikgebäude wurden schwer beschädigt. / 5. Aufnahme zeigt die Fabrik."

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Verwaltungsgebäude Hammersen nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Das Verwaltungsgebäude der Firma Hammersen an der Iburger Straße nach dem schweren Luftangriff vom 6.10.1942. Auf der Rückseite des Fotos wurde vermerkt: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 6.10.1942. / 2. Spreng- u. Brandbomben. / 3. Getroffen wurde die Fa. F.H. Hammersen Iburgerstr. / 4. Die Fabrik wurde zerstört. / 5. Aufnahme zeigt das Verwaltungsgebäude." Deutlich sind hier die vermauerten Kellerfenster des Gebäudes zu sehen. Hier sollen sich Schutzräume für die Belegschaft befunden haben.

    Fotograf Kiefer / Archiv Haubrock, 1942
  • Hochbunker Osnabrück Hauptbahnhof 1945

    Der mit Tarnnetzen bespannte Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof im Jahr 1945

    Filmausschnitt "Osnabrück Entered"; British Army / Imperial War Museum, London, 1945
  • Ehemaliges HJ-Heim an der Wersener Straße / Am Tannenhof

    Das ehemalige HJ-Heim an der Wersener Straße bzw. Am Tannenhof als Jugendherberge in den 1950ern. Auf dem Gelände des Heims sollte 1944 ein Kleinhochbunker entstehen.

    Ansichtskarte, Archiv Haubrock
  • Ansichtskarte Hauptbahnhof Osnabrück Vorkriegszeit

    Eines Ansichtskarte mit dem Motiv des Osnabrücker Hauptbahnhofs aus der Vorkriegszeit. Auf der Grünanlage im Vordergrund wurde 1939 einer der ersten Splittergräben für den Luftschutz ausgehoben.

    Ansichtskarte, Archiv Haubrock
  • Hotel Hackmann Osnabrück 1939

    Das ehemalige Hotel Hackmann mit einretuschierten Hakenkreuzfahnen. Im Keller des Hotels befand sich der öffentliche Luftschutzraum. Im Hintergrund rechts ist das Haus Am Ledenhof 2 (heute Standort von Haus Ledenhof), dahinter die Katharinenkirche zu erkennen. Links die Einündung in den Schützenwall, der am Ledehof vorbeiführte. Die gesamte erkennbare Bebauung fiel Bomben und Baumaßnahmen der Nachkriegszeit zum Opfer.

    Ansichtskarte, Archiv Haubrock, 1939
  • Luftaufnahme Osnabrück 12.10.1944

    Luftaufnahme der USAAF vom westlichen Randgebiet der Stadt Osnabrück, aufgenommen am 12.10.1944.

    USAAF, Archiv Haubrock, 1944
  • Bunkerbau Wesereschstraße Osnabrück

    Familie Klöker und Nachbarn beim Bau des hauseigenen Deckungsgrabens im Garten Wesereschstraße 51. Auf der Rückseite wurde vermerkt: "Wesereschstr. 51 beim Bunkerbau, Juli 1943"

    Fotograf unbekannt, Familienalbum Wamhof, 1943
  • Kriegsschäden Süsterstraße Osnabrück

    Kriegsschäden an der Süsterstraße in Osnabrück. Bei dem abgebildeten Haus könnte es sich um das Gebäude Süsterstraße 22 handeln. Das Foto stammt aus dem Jahr 1947. Der Fotograf wurde leider nicht vermerkt.

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock, 1947
  • Luftwaffe bei Achmer

    Bei einer Luftwaffeneinheit bei Achmer. Wann und wo die Aufnahme entstand ist noch unklar. Die Fotorückseite enthält lediglich den Text "Achmer".

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock
  • Bombenschaden Schloßstraße 39 Osnabrück

    Bombenschaden im Keller Schloßstraße 39 in Osnabrück, Aufnahmedatum unklar.

    Fotograf unbekannt, Archiv O´Brien
  • Bombenschaden Schloßstraße 39 Osnabrück

    Bombenschaden an Luftschutzraum, Keller Schloßstraße 39 in Osnabrück, Aufnahmedatum unklar.

    Fotograf unbekannt, Archiv O´Brien
  • Zerstörter Deckungsgraben Roopstraße 1944

    Der durch bombeneinwirkung zerstörte Deckungsgraben Roopstraße in Osnabrück, 1944.

    Fotograf unbekannt, unbekanntes Archiv, 1944
  • Zerstörter Deckungsgraben Pottgraben Osnabrück 1944

    Der durch Bombeneinwirkung zerstörte Deckungsgraben am Pottgraben in Osnabrück, 1944.

    Fotograf unbekannt, unbekanntes Archiv, 1944
  • Flakscheinwerfer in Osnabrück

    Ein Flakscheinwerfer im nächtlichen Einsatz, angeblich aufgenommen in Osnabrück. Fotograf und Aufnahmedatum wurden leider nicht vermerkt.

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock
  • Flak bei Nacht in Osnabrück

    Ein stark zerkratztes Foto einer Flak im Nachteinsatz in Osnabrück. Fotograf und Aufnahmedatum wurden leider nicht vermerkt.

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock
  • Freilegung Minenbombe in Osnabrück, August 1942

    Freilegung einer nicht detonierten Minenbombe in Osnabrück nach dem Luftangriff vom 18. August 1942. Auf der Rückseite des Fotos ist zu lesen: "Minenbombe (Blindgänger), schweres Kaliber, gefallen in Nähe der B.B. (8.8? Anm. d. Red.), Einsatz in Osnabrück im August 1942"

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock, 1942
  • Weinkeller Kamp als Luftschutzraum 1939

    Der Weinkeller am Kamp als Luftschutzraum im Jahr 1939.

    Fotograf Harms, Medienzentrum Osnabrück, 1939
  • Weinkeller Jürgensort als Luftschutzraum

    Der alte Gewölbekeller am Jürgensort war bereits im Herbst 1939 zum Luftschutzraum umfunktioniert worden.

    Fotograf unbekannt (Harms?), unbekanntes Archiv, 1939
  • Flak-Stellung in Osnabrück

    In einer Geschützbettung in Osnabrück. Um welcher Flak-Stellung es sich handelt, ist unklar.

    Unbekannter Fotograf, Archiv Haubrock
  • Flugabwehr in Osnabrück

    Aus einer Baracke heraus abgelichtetes Geschütz der Flugabwehr in Osnabrück. Wann und in welcher Flak-Stellung diese Aufnahme entstand, wurde nicht vermerkt.

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock
  • Flak geht in Osnabrück in Stellung

    Ein Flakgeschütz geht in Stellung, aufgenommen aus der Zugmaschine des Gespanns. Im Hintergrund sind Baracken und eine Art Förderband zu erkennen. Offenbar waren zum Zeitpunkt der Aufnahme noch Bauarbeiten im Gange.

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock
  • Flak in Stellung

    Flak-Geschütz in einer Stellung in oder bei Osnabrück. Wann und wo genau die Aufnahme entstand, wurde leider nicht vermerkt.

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock
  • Soldat auf Umfassungsmauer Flak-Stellung

    Ein Soldat auf einer Umfassungsmauer einer Flak-Stellung. Das Foto soll in Osnabrück entstanden sein.

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock