Alte Fotografien

Themenbereich "Luftschutzkeller & Luftschutzräume in Gebäuden"

Luftschutzkeller und Luftschutzräume aus dem 2. Weltkrieg in Wohn- Geschäfts- und Fabrikgebäuden


  • Luftschutzkeller Bürogebäude der Klöckner-Werke, Möserstraße 51

    Bei Kriegsbeginn wurden überall in der Stadt öffentliche Luftschutzräume in Betrieb genommen und mit entsprechenden Wegweisern markiert. Das Foto zeigt das Bürogebäude der Klöckner-Werke, Möserstraße 51.

    Fotograf Harms, Archiv Medienzentrum Osnabrück, 1939
  • Bombenschaden bei Hauptpost Osnabrück 20.6.1942

    Trümmer des Ostflügels der Hauptpost an der Möserstraße nach dem Bombentreffer vom 20. Juni 1942. Hier befanden sich unter Anderem Büros des Fernsprechamts. Der Schaden wurde noch im Krieg ausgebessert. Rechts am Rand sind die Trümmer des Hauses Möserstraße 21 zu erkennen. Der hölzerne Turm im Hintergrund müsste sich in der Nähe der Klusstraße befunden haben.

    Fotograf unbekannt, Archiv Haubrock, 1942
  • Fabrikhallen der Firma Hammersen nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Die Fabrikhallen der Firma Hammersen nach dem schweren Luftangriff vom 6.10.1942. Rückseitge Notiz: "1. Luftangriff am 6.10.42 auf Osnabrück. / 2. Spreng- u. Brandbomben. / 3. Getroffen wurde die Fa. F.H. Hammersen Iburgerstr. / 4. Die Fabrik wurde zerstört. / 5. Aufnahme zeigt das Fabrikgebäude." Auf dem beigefügten Zettel wurde zudem vermerkt: "Zu den ersten schwer betroffenen Industriewerken Osnabrücks zählte die Firma F.H. Hammersen. Am 6. Oktober 1942 trafen Spreng- und Brandbomben das Werk, das teils ausbrannte, teils einstürzte. Aufn.: Kiefer"

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Polizeirevier Schinkel nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Die Trümmer des Polizeireviers III (Schinkel) an der Ecke Tannenburgstraße und Heiligenweg am Tag nach dem Luftangriff vom 6.10.1942. Zum Zeitpunkt der Aufnahme bemühten sich noch S.-H.-Männer um die Bergung der Verschütteten. Sie kamen allerdings zu spät. Im Luftschutzkeller starben 22 Menschen. Auf der Rückseite des Fotos wurde vermerkt: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 6.10.42 / 2. Minenbombe. / 3. Das Gebäude wurde vollkommen zerstört. 5 Pol.-Beamte, 2 Pol.-Reservisten, 2 LSP.-Männer und 4 Melder sowie 9 Zivilpersonen wurden im Luftschutzraum getötet. / 4. Getroffen wurde das 3. Pol.-Revier. / 5. Aufnahme zeigt die Zerstörung."

    Fotograf Kiefer, Archiv Haubrock, 1942
  • Verwaltungsgebäude Hammersen nach Luftangriff vom 6.10.1942

    Das Verwaltungsgebäude der Firma Hammersen an der Iburger Straße nach dem schweren Luftangriff vom 6.10.1942. Auf der Rückseite des Fotos wurde vermerkt: "1. Luftangriff auf Osnabrück am 6.10.1942. / 2. Spreng- u. Brandbomben. / 3. Getroffen wurde die Fa. F.H. Hammersen Iburgerstr. / 4. Die Fabrik wurde zerstört. / 5. Aufnahme zeigt das Verwaltungsgebäude." Deutlich sind hier die vermauerten Kellerfenster des Gebäudes zu sehen. Hier sollen sich Schutzräume für die Belegschaft befunden haben.

    Fotograf Kiefer / Archiv Haubrock, 1942
  • Hotel Hackmann Osnabrück 1939

    Das ehemalige Hotel Hackmann mit einretuschierten Hakenkreuzfahnen. Im Keller des Hotels befand sich der öffentliche Luftschutzraum. Im Hintergrund rechts ist das Haus Am Ledenhof 2 (heute Standort von Haus Ledenhof), dahinter die Katharinenkirche zu erkennen. Links die Einündung in den Schützenwall, der am Ledehof vorbeiführte. Die gesamte erkennbare Bebauung fiel Bomben und Baumaßnahmen der Nachkriegszeit zum Opfer.

    Ansichtskarte, Archiv Haubrock, 1939
  • Bombenschaden Schloßstraße 39 Osnabrück

    Bombenschaden im Keller Schloßstraße 39 in Osnabrück, Aufnahmedatum unklar.

    Fotograf unbekannt, Archiv O´Brien
  • Bombenschaden Schloßstraße 39 Osnabrück

    Bombenschaden an Luftschutzraum, Keller Schloßstraße 39 in Osnabrück, Aufnahmedatum unklar.

    Fotograf unbekannt, Archiv O´Brien
  • Weinkeller Kamp als Luftschutzraum 1939

    Der Weinkeller am Kamp als Luftschutzraum im Jahr 1939.

    Fotograf Harms, Medienzentrum Osnabrück, 1939
  • Weinkeller Jürgensort als Luftschutzraum

    Der alte Gewölbekeller am Jürgensort war bereits im Herbst 1939 zum Luftschutzraum umfunktioniert worden.

    Fotograf unbekannt (Harms?), unbekanntes Archiv, 1939
  • Sicherungsarbeiten Schutzraum Herrenteichswall

    Sicherungsarbeiten des Schutzraums im Herrenteichswall im Jahr 1939. Das Foto wurde am 7. Oktober 1939 in den Neuen Volksblättern publiziert; Bildunterschrift: "Daß auch der Herrenteichswall zu den damaligen Festungswerken gehörte, zeigt das Bild rechts, wo Handwerker dabei sind, einen Eingang zu den dort unter dem Herrenteichswall liegenden und auch heute zum Teil noch erhaltenen Kasematten zu schaffen."

    Fotograf Harms(?), unbekanntes Archiv, 1939
  • Versiegeltes Kellerfenster 1939

    Sicherung eines Luftschutzraums in Osnabrück 1939. Wo genau diese Aufnahme entstand, ist bislang noch unklar.

    Fotograf Harms, Archiv Medienzentrum Osnabrück, 1939
  • Abmauerung eines Kellerfensters in Osnabrück

    Abmauerung eines Kellerfensters in Osnabrück im September 1939. Wo diese Aufnahme entstand, ist noch unklar.

    Fotograf Harms, Archiv Medienzentrum Osnabrück, 1939
  • Geschäftshaus Oskar Landwehr, Große Straße 55

    Sandsäcke vor den Kellerfenstern des Hauses Große Straße 55 (Oskar Landwehr) in Osnabrück, September 1939

    Fotograf Harms, Archiv Medienzentrum Osnabrück, 1939
  • Im Luftschutzraum Jürgensort

    Im Luftschutzraum am Jürgensort in Osnabrück im September 1939

    Fotograf Harms, Archiv Medienzentrum Osnabrück, 1939
  • Sandsäcke vor dem Postamt

    Sandsäcke vor dem Kellergeschoss des Postamts an der Ecke Möserstraße und Wittekindstraße in Osnabrück, 1939

    Fotograf Harms, Archiv Medienzentrum Osnabrück, 1939