Luftschutzraum Johanniskirche / Kreuzgang

Johannisstraße, 49074 Osnabrück

Der Kreuzgang der Johanniskirche wurde bereits im Jahr 1939 für den Luftschutz ausgebaut und für die Öffentlichkeit freigegeben. Hierfür wurden die Wandöffnungen zum Innenhof mittels Mauerwerk fest verschlossen. Offiziell fasste der so entstandene Luftschutzraum bzw. -Gang 200 Personen. Für die Einhaltung der Ordnung im Schutzraum war als Luftschutzwart Hubert Eichholz zugeteilt.

Nach dem Krieg wurden die Abmauerungen wieder entfernt und der Kreuzgang wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Weitere Informationen folgen.

Daten

Zusammenfassung

  • Bauherr
    Stadt Osnabrück
  • Inbetriebnahme
    1939
  • Aufnahmekapazität (offiz. Angaben)
    200 Personen

Lokalisierung

Standort des Objekts


Anmerkungen zum Standort: Die hier bereitgestellten Standortangaben dienen lediglich der Dokumentation.
Viele Objekte befinden sich auf Firmen- oder Privatgrundstücken und sollten ohne Rücksprache mit den entsprechenden Eigentümern weder betreten noch fotografiert werden.

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Informationsquellen

Dokumente, Nachweise, Sekundärquellen und Weblinks

Nachweisung über LS.Bunker, LS.Stollen und Oeffentl. Luftschutzräume im Stadtgebiet Osnabrück, 09. November 1945
Verfasser / Urheber:
unbekannt
Datum:
09. November 1945
Anmerkungen:
Abschrift, 5 Seiten, datiert auf den 9.11.1945, Verfasser unbekannt (Möllmann?)
Downloads:

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Kriegs-Chronik - Register zu Band I bis VII - Anhänge, 1956
Verfasser / Urheber:
Möllmann
Datum:
1956
Anmerkungen:
Der Luftschutzbau in Osnabrück während des zweiten Weltkrieges (1939 / 1945)
Downloads:

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