Hochbunker Hauptbahnhof Osnabrück

Hochbunker Hauptbahnhof Osnabrück

An der Humboldtbrücke, 49084 Osnabrück

Bauarbeiten Hochbunker Hauptbahnhof
Der im Bau befindliche Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof im Jahr 1942(?).
Foto: Fotograf unbekannt, unbekanntes Archiv | 1942

Wer als Bahnreisender den Osnabrücker Hauptbahnhof von Hannover bzw. Amsterdam kommend erreicht, dem fällt der große Betonklotz oft sofort ins Auge: Der alte Hochbunker aus Zeiten des 2. Weltkriegs, in welchem sich zu Kriegszeiten bis zu 4.000 Menschen drängten. Es mag nicht der schönste erste Eindruck sein, den man von Osnabrück erlangt und doch gehört dieser massive Luftschutzbunker mit seiner verrußten graubraunen Fassade irgendwie zum Stadtbild dazu.

Ausgangspunkt für den Bau des Bunkers war das im Herbst 1940 verabschiedete Luftschutz-Sofortprogramm Adolf Hitlers, welches den Bau massiver Luftschutzbunker in stark luftgefährdeten Orten im Deutschen Reich vorsah. Der strategische und militärische Wert der Hasestadt sowie die große infrastrukturelle Bedeutung des Eisenbahnkreuzes als einer der Hauptknotenpunkte des deutschen Bahnverkehrs führte dazu, dass Osnabrück im Jahr 1940 zu den 60 deutschen Großstädten gehörte, welche von dem ersten großen Bunkerbauprogramm profitierten.

In Anbetracht der ersten Luftangriffe auf Osnabrück in den Jahren 1940 und 1941, welche sich im Wesentlichen gegen Ziele der Reichsbahn und angrenzende Industrieanlagen richteten, verwundert es wenig, dass ausgerechnet am Eisenbahnkreuz mit dem Bau eines Großbunkers begonnen werden sollte.

Nach aktuellem Kenntnisstand starteten die Arbeiten am Hochbunker im Sommer des Jahres 1941, also ein gutes halbes Jahr nach Erlass des Luftschutz-Sofortprogramms. Neben Fördermitteln des Deutschen Reichs beteiligte sich auch die Stadt Osnabrück an dem Projekt. Die Bauausführung selbst wurde durch die Reichsbahn beauftragt und koordiniert. Nach Fertigstellung sollte der Bunker 1.525 bombensichere Schutzplätze bieten und damit die wenigen bis dahin von Stadt und Reichsbahn zur Verfügung gestellten Schutzräume in der Umgebung entlasten. Neben den obligatorischen Licht- und Belüftungsanlagen, soll der Bunker zudem über eine an das städtische Versorgungsnetz angeschlossene Wasserversorgung verfügt haben. Eine Heizungsanlage gab es entgegen anders lautender Gerüchte nicht.

Hochbunker Osnabrück Hauptbahnhof 1945
Blick vom Hauptbahnhof auf den mit Tarnnetzen bespannten Hochbunker im April…
Foto: Filmausschnitt "Osnabrück Entered"; British Army / Imperial War Museum, London | 1945

Um den Bahnreisenden möglichst kurze Wege zum Luftschutzbunker zu ermöglichen, bot sich ein bis dahin noch nicht erschlossener Baugrund zwischen Bahnhofsgebäude und Wasserturm an. Die vor Ort vorhandene ca. acht Meter hohe Böschung und das dahinterliegende Felsgestein boten für diese Zwecke optimale Voraussetzungen. Durch die Ausschachtung und Integrierung des Bunkerkomplexes in den vorhandenen Hang konnten gleich mehrere bauliche Vorteile erreicht werden. So waren die unteren zwei der insgesamt fünf Stockwerke des Bunker-Hauptkörpers an drei Seiten fast vollständig von Erdreich und Felsgestein umschlossen, wodurch die Bombensicherheit des Bauwerks auf einfache Weise erhöht werden konnte. Durch die Hanglage war es so zudem auf einfache Weise möglich Eingänge auf verschiedenen Ebenen anzulegen, so dass Schutzsuchende zum Einen durch das Untergeschoss auf Niveau der Bahnsteige D - E (Gleis 11 - 14) und zum Anderen über das dritte Geschoss auf Höhe der Bahnsteige A - C (Gleis 1 - 5) in den Bunker gelangen konnten.

Da der Zugang von den Bahnsteigen D und E her für die Reisenden aufgrund der kreuzenden Gleise zwischen Bunker und Bahnsteigen nur unter Lebensgefahr möglich gewesen wäre, musste der Zuweg zum Bunker unter das Gleisbett verlegt werden. Hierfür wurde zusätzlich zum eigentlichen Bunkerkörper ein ca. acht Meter breiter und insgesamt etwa 45 Meter langer Zugangstunnel geschaffen, welcher geradewegs vom vorgelagerten Eingangsbauwerk des Bunkers in Richtung Bahnhofsgebäude führte. Bis Kriegsende soll dieser Tunnel allerdings nicht vollendet worden sein. Zwar hatte man den heute bekannten Bereich des "Bunkertunnels" bis zu diesem Zeitpunkt bereits mit Eisenbeton ausgekleidet und zwei breite Treppenhäuser am Bahnsteig E angelegt, doch stand eine geplante Verbindung zu Bahnsteig D noch aus. Da uns bisher noch keine Originalpläne des Bunkerkomplexes vorliegen, konnte zudem noch nicht geklärt werden, was es mit einem dritten Zugang auf sich hatte, der am Fuße des Bunkers Zutritt zu einem oder mehreren halb unterirdischen Räumen westlich des Tunnels erlaubte. Unter Umständen standen diese Räume im Zusammenhang mit dem später begonnenen Luftschutzstollen, welcher "in U-Form" um den Hochbunker gebaut wurde. Leider fehlt von diesem Stollenbunker aber bisher jede Spur, daher ist dies eine reine Mutmaßung. Bei unserer Besichtigung des Tunnels vor der Verfüllung im Jahr 2015 waren die genannten Räume leider nicht mehr zugänglich.

Hochbunker Osnabrück Hauptbahnhof 1945
Der mit Tarnnetzen bespannte Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof im Jahr 1945
Foto: Filmausschnitt "Osnabrück Entered"; British Army / Imperial War Museum, London | 1945

Ein weiteres Rätsel gab zudem eine "Kammer" am Südende des Tunnels auf, welche erst im Rahmen der Verfüllung hinter einer vorgezogenen Klinkerwand wiederentdeckt wurde. Der Raum ähnelte in seinen Abmessungen denen des Tunnels, war allerdings nur etwa 10 Meter lang und durch eine eingezogene Betonwand vom restlichen Tunnel räumlich abgetrennt. Die Kammer ihrerseits war nochmals durch eine massive Ziegelsteinwand unterteilt, welche allerdings nicht bis zur Decke reichte. Die zu erwartenden Treppenaufgänge zu Bahnsteig D, welche sich hinter dieser Kammer hätten befinden müssen, waren nicht erkennbar. Allem Anschein nach wurden hier nach Kriegsende Verfüllungs- und/oder Sicherungsmaßnahmen durchgeführt, die eine eindeutige Bestimmung der "Kammer" heute erschweren. Unter Umständen war der Tunnel also noch länger als heute bekannt.

Nachdem der Bunker mit seiner Fertigstellung im Jahr 1943 für den Luftschutz offiziell freigegeben wurde, stieg die Zahl der Schutzsuchenden mit dem Wiedereinsetzen der Luftangriffe auf Osnabrück im Winter 1943 stark an. So sollen sich hier bei Fliegeralarm in den letzten Kriegsmonaten bis zu 4.000 Menschen aufgehalten haben, was einer fast dreifachen Überbelegung entsprach. Ob hierbei auch der nahezu bombensichere Tunnel in Beschlag genommen wurde, ist unklar. Offiziell diente dieser nämlich nicht als Luftschutzraum.

Hochbunker Hauptbahnhof Osnabrück Nachkriegszeit
Der Reichsbahn-Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof in der frühen Nachkriegszeit. Am linken Bildrand ist der alte Wasserturm zu sehen, rechts die…
Foto: Fotograf unbekannt, Sammlung Haubrock

Um den Bunker vor gegnerischen Aufklärern zu verbergen, waren entlang der Fassade große Tarnnetze gespannt. Allerdings hatte diese Maßnahme nur wenig Nutzen, da sich der Schutzbau inmitten der stark luftgefährdeten Bahnanlagen befand und daher stets Gefahr lief indirektes Ziel der Angreifer zu werden. So soll der Hochbunker im 2. Weltkrieg gleich mehrfach von Fliegerbomben getroffen wurden sein. Die massive Bauweise verhinderte jedoch Schlimmeres. Allerdings hat es im Laufe des Krieges zwei Todesfälle im Bunker gegeben, die jedoch nicht auf direkte Bombeneinwirkung zurückzuführen sind. Der erste Todesfall ereignete sich während eines Fliegeralarms am 11. Juni 1944. An diesem Tag starb der ehemalige Gewerkschaftssekretär Hermann Bolwin unter noch ungeklärten Umständen im Hochbunker. Der zweite Todesfall ereignete sich während eines Luftangriffs am 1. November 1944, nachdem der Bahnangestellte August Fiedeldey einen Herzschlag erlitt und nicht mehr reanimiert werden konnte.

Wie notwendig und lebenserhaltend der Bahnhofs-Hochbunker letztlich gewesen ist, davon zeugen die Aufnahmen des Osnabrücker Bahnhofsviertels aus dem Jahr 1945. Der Stadtteil war bei Kriegsende zu 84% zerstört, kaum ein Stein stand hier mehr auf dem anderen. Ähnlich sah es auch in den umliegenden Bereichen des Klushügels und des heutigen Haseparks aus. Im Bereich des Hauptbahnhofs war der Bunker nahezu das einzig intakte Bauwerk. Eine Zeitzeugin nannte den Bunker daher einmal eine "Trutzburg zwischen Trümmern".

Hochbunker Hauptbahnhof
Ausschnitt einer Aufnahme aus dem Jahr 1947. Im Vordergrund ist der Hochbunker,…
Foto: Fotograf unbekannt, Sammlung Haubrock | 1947

Während diverse Klein- und Hochbunker nach dem Krieg zunächst entfestigt und später vollständig abgerissen wurden, blieb der Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof von diesen Maßnahmen gänzlich verschont. Nutznießer des Erhalts war zunächst die Deutsche Reichsbahn bzw. Deutsche Bahn, die den Bunker nach dem Krieg als Lagerraum nutzen konnte. Entsprechende Umbaumaßnahmen lassen sich noch heute im Inneren des Bunkers erkennen.

Zum Höhepunkt des Kalten Kriegs weckte der Bunker erneut Begehrlichkeiten seitens der Behörden. So sollte der Bunker Mitte der 1960er vollständig modernisiert und wieder der Zivilschutzbindung zugeführt werden. Obwohl im Inneren bereits entsprechende Umbaumaßnahmen im Gange gewesen sein sollen, nahm man letztlich aber doch wieder Abstand von diesem Vorhaben. Der Grund hierfür ist nicht bekannt.

Der alte Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof
Der alte Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof
Foto: Haubrock | 2010

Im Jahr 2010 wurde der alte Reichsbahnbunker letztlich von der Bahn-Tochter aurelis Real Estate zum Kauf angeboten und ist seit 2012 in Privatbesitz. Der Tunnel unter dem Gleisbett wurde im Auftrag der Bahn im Jahr 2015 leider verfüllt. Grund sollen statische Probleme gewesen sein. Wie es in Zukunft mit dem Hochbunker weitergeht, ist noch unklar. Nach Informationen des heutigen Eigentümers sind im Inneren unter Anderem Lager- und Proberäume geplant. Im Jahr 2021 wurde der Bunker bzw. ein Stockwerk des Bunkers im Rahmen des Famos-Festivals erstmals für eine breite Öffentlichkeit geöffnet und hierbei selbst zur Leinwand für diverse Grafittikünstler aus ganz Deutschland. Heute sind daher einige Innenwände sowie drei Seiten der Bunkerfassade mit Kunstwerken versehen. Leidiglich die dem Bahnhof zugewandte Fassade ist unangetastet geblieben. 

Da der Bunker gegenüber den anderen Osnabrücker Hochbunkern über die Jahrzehnte seit Kriegsende äußerlich nahezu unverändert geblieben ist, ist das Bauwerk in Osnabrück heute einmalig. Es wäre daher aus historischer Sicht wünschenswert, diesen Bunker oder zumindest die Grundsubstanz des Bunkers unter Denkmalschutz zu stellen, um auch der Nachwelt dieses stadthistorisch bedeutsame Bauwerk zu erhalten.

Zusammenfassung:

  • Bauherr
    Deutsche Reichsbahn / Übernahme der Baukosten zu 2/3 durch die Stadt Osnabrück bzw. das Deutsche Reich
  • Anzahl Stockwerke
    5
    Anmerkungen: 5 Ebenen zzgl. Tunnel
  • Heutige Nutzung
    ungenutzt
  • Baumaterial
    Eisenbeton
  • Aufnahmekapazität (offiz. Angaben)
    1.525 Personen
  • Wandstärke
    2,00 Meter
    Anmerkungen: Im Eingangsbereich 1,10m
  • Deckenstärke
    2,50 Meter
  • Baubeginn
    Sommer 1941
  • Anlage galt als relativ bombensicher
    ja
  • Anlage ist noch erhalten
    ja
    Anmerkungen: Tunnel zu Bahnsteig D im Jahr 2015 verfüllt

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Bildmaterial

Fotografien und Bilder

  • Bauarbeiten Hochbunker Hauptbahnhof
    Der im Bau befindliche Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof im Jahr 1942(?).
    Foto: Fotograf unbekannt, unbekanntes Archiv | 1942
  • Hochbunker Osnabrück Hauptbahnhof 1945
    Blick vom Hauptbahnhof auf den mit Tarnnetzen bespannten Hochbunker im April…
    Foto: Filmausschnitt "Osnabrück Entered"; British Army / Imperial War Museum, London | 1945
  • Hochbunker Osnabrück Hauptbahnhof 1945
    Der mit Tarnnetzen bespannte Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof im Jahr 1945
    Foto: Filmausschnitt "Osnabrück Entered"; British Army / Imperial War Museum, London | 1945
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    Der Reichsbahn-Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof in der frühen…
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    Ausschnitt einer Aufnahme aus dem Jahr 1947. Im Vordergrund ist der Hochbunker,…
    Foto: Fotograf unbekannt, Sammlung Haubrock | 1947
  • Der alte Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof
    Der alte Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof
    Foto: Haubrock | 2010
  • Südostseite des Hochbunkers am Osnabrücker Hauptbahnhof
    Südostseite des Hochbunkers am Osnabrücker Hauptbahnhof mit markantem…
    Foto: Haubrock | 2010
  • Unter den Gleisen der Osnabrücker Hauptbahnhofs
    Der ehemalige Bunker-Tunnel unter den Gleisen der Osnabrücker Hauptbahnhofs,…
    Foto: Haubrock | 2015
  • Nebenraum vor dem Reichsbahn-Hochbunker
    Ein westlich an den Tunnel angrenzender Nebenraum vor dem Reichsbahn-Hochbunker.…
    Foto: Haubrock | 2015
  • Unter dem Osnabrücker Hauptbahnhof
    Unter dem Osnabrücker Hauptbahnhof, genauer gesagt unterhalb von Bahngleis 14,…
    Foto: Haubrock | 2015
  • Östlicher Treppenaufgang unter Bahnsteig D
    Ehemaliger östlicher Treppenaufgang unter Bahnsteig D des Osnabrücker…
    Foto: Haubrock | 2015
  • Westlicher Treppenaufgang zu Bahnsteig D (Gleise 13-14)
    Ehemaliger westlicher Treppenaufgang zu Bahnsteig D (Gleise 13-14). Rechts…
    Foto: Haubrock | 2015
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    Unter Bahnsteig D des Osnabrücker Hauptbahnhofs, Blickrichtung Bahnhofsgebäude.…
    Foto: Haubrock | 2015
  • Bunker unter dem Osnabrücker Hauptbahnhof
    Die 2015 wiederentdeckte Kammer unter dem Osnabrücker Hauptbahnhof. Sie…
    Foto: Haubrock | 2015
  • Unter den Gleisen der Osnabrücker Hauptbahnhofs
    Blick von den Treppenzugängen unter Bahnsteig D in Richtung Hochbunker.
    Foto: Haubrock | 2015

Quellenangaben

Dokumente, Baupläne und Sekundärquellen

Osnabrück falls (British Army | Imperial War Museum, London, 1945)
Titel / Merkmal
Osnabrück falls
Autor / Verfasser / Urheber
British Army | Imperial War Museum, London
Datum
1945
Anmerkungen
Videozusammenschnitt von März/April 1945;
Kriegs-Chronik - Register zu Band I bis VII - Anhänge (Möllmann, 1956)
Titel / Merkmal
Kriegs-Chronik - Register zu Band I bis VII - Anhänge
Autor / Verfasser / Urheber
Möllmann
Datum
1956
Anmerkungen
Der Luftschutzbau in Osnabrück während des zweiten Weltkrieges (1939 / 1945)
Der Tag, an dem Osnabrück unterging - 13. September 1944 (Matthias Rickling, 2004)
Titel / Merkmal
Der Tag, an dem Osnabrück unterging - 13. September 1944
Autor / Verfasser / Urheber
Matthias Rickling
Datum
2004
ISBN
1072911600
Gebaut für die Ewigkeit (Neue Osnabrücker Zeitung, 2008)
Titel / Merkmal
Gebaut für die Ewigkeit
Autor / Verfasser / Urheber
Neue Osnabrücker Zeitung
Datum
18.01.2008
Anmerkungen
Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ)
Neue Osnabrücker Zeitung, 09-06-2011 (Neue Osnabrücker Zeitung, 2011)
Titel / Merkmal
Neue Osnabrücker Zeitung, 09-06-2011
Autor / Verfasser / Urheber
Neue Osnabrücker Zeitung
Datum
09.06.2011
Anmerkungen
Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ)
Dampflokzeit in Osnabrück - Bildarchiv fotografischer Aufnahmen (Hellmut Radßat, 2012)
Titel / Merkmal
Dampflokzeit in Osnabrück - Bildarchiv fotografischer Aufnahmen
Autor / Verfasser / Urheber
Hellmut Radßat
Datum
2012
ISBN
1325372400
Anmerkungen
1. Auflage 2012
Kriegstote des 2. Weltkriegs in Osnabrück (diverse, 2013)
Titel / Merkmal
Kriegstote des 2. Weltkriegs in Osnabrück
Autor / Verfasser / Urheber
diverse
Datum
2013
Anmerkungen
Zusammenstellung verschiedener Quellen
osnabahn.de - Eisenbahnkreuz Osnabrück (Matthias Beermann, kein Datum)
Titel / Merkmal
osnabahn.de - Eisenbahnkreuz Osnabrück
Autor / Verfasser / Urheber
Matthias Beermann
Datum
nicht vermerkt
Externe Verlinkung
Kriegs-Chronik - Band II - Juli 1940 bis August 1941 (Stadt Osnabrück, kein Datum)
Titel / Merkmal
Kriegs-Chronik - Band II - Juli 1940 bis August 1941
Autor / Verfasser / Urheber
Stadt Osnabrück
Datum
nicht vermerkt
Anmerkungen
Niedersächsisches Landesarchiv; NLA OS, Dep 3 b XV, Nr. 2 (Neufassung)

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    Bauarbeiten am Lohbunker 1941

    Erlass des Luftschutz-Sofortprogramms

  2. 01. November 1944, 21:25 Uhr
    Der alte Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof

    42. Luftangriff auf Osnabrück (Beschuss durch Tiefflieger)

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