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Beiträge zum Thema Luftschutz und darüber hinaus

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  1. Alfred Rose
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    Augenzeuge der Bunker-Katastrophe am Brunnenweg gesucht!

    Tochter des Überlebenden Alfred Rose sucht seinen damaligen Schicksalsgenossen

    Mit einer bewegenden Geschichte wandte sich vor einigen Tagen die Tochter eines Überlebenden der Bunkerkatastrophe am Brunnenweg an uns, mit der Bitte sie bei der Suche nach einem weiteren Überlebenden zu unterstützen. Immer wieder berichtete Ihr Vater Alfred Rose zu Lebzeiten von den Ereignissen an diesem Tag, den er nur durch ungeheures Glück überlebte.Als am Nachmittag des 13. Mai 1944 in einem Deckungsgraben am damaligen Brunnenweg - heute Carl-Legien-Straße - 101 Menschen durch den Volltreffer einer Fliegerbombe ums Leben kamen, befanden sich Alfred Rose gemeinsam mit einem kleinen…weiterlesen
  2. Flakhelfer Rohlfs
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    Zeitzeugen erzählen: Flakhelfer Harry Rohlfs

    Ehemaliger Luftwaffenhelfer über seinen Dienst bei der Flak in Osnabrück

    Harry Rohlfs, Jahrgang 1926, war vom 5.1.1944 bis März 1945 Luftwaffenhelfer in Osnabrück. Während seiner Dienstzeit wechselte seine Abteilung mehrfach den Einsatzort; ausgebildet in der Flak-Stellung Wellmann auf dem Schinkelberg, musste er unter Anderem auch auf dem Kalkhügel und dem Sonnenhügel seinen Dienst an den Ortungsgeräten und schweren 8,8cm-Geschützen leisten. Er erlebte und überlebte diverse Luftangriffe auf Osnabrück und musste auch bei Lösch- und Instandsetzungsarbeiten in der Stadt mit anpacken.Rohlfs konnte uns bereits in der Vergangenheit viele wichtige Informationen und…weiterlesen
  3. Trümmer
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    Teile eines ehemaligen Deckungsgrabens in der Wüste entdeckt

    Woher stammen diese Trümmer?

    Im Osnabrücker Stadtteil Wüste, unweit des Nordhauswegs, finden sich im Unterholz diverse Trümmer eisenverstärkten Betons, bei denen es sich um Überreste eines ehemaligen Deckungsgrabens handelt. Diese Art von Bauteilen findet sich vielfach in den noch heute existenten Deckungsgräben im Raum Osnabrück.Die Trümmer am Nordhausweg geben insofern Rätsel auf, als dass sie nur bruchstückhaft vorhanden sind und keinen Aufschluss über die Herkunft geben. Möglicherweise handelt es sich aber um Reste eines privat errichteten Deckungsgrabens am Hörner Weg 37. Dort soll eine LS-Anlage für 25 Personen…weiterlesen
  4. Blick auf brennende Innenstadt, 13. September 1944
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    "Nur 14 Minuten" - Ausstellung zum Luftangriff des 13. September 1944

    Sonderausstellung zum Jahrestag des 35. Luftangriffs auf Osnabrück im Rathaus

    Am morgigen Samstag, dem 13. September, jährt sich zum 70. Mal eines der schlimmsten Ereignisse der Osnabrücker Stadtgeschichte. An diesem verhängnisvollen Mittwoch im Jahr 1944 griffen am frühen Abend 300 britische Bomber die Stadt Osnabrück an und zerstörten große Teile der historischen Altstadt und des Bahnhofsviertels. Der Angriff forderte 145 Menschenleben und veränderte das Antlitz der Stadt binnen 14 Minuten für immer.Zu diesem Anlass zeigt die Stadt Osnabrück ab morgen im 2. Obergeschoss des altehrwürdigen Rathauses eine Sonderausstellung zu den Ereignissen vor 70 Jahren. Unter dem…weiterlesen
  5. Brennende Ju-88 Fliegerhorst Quakenbrück, 8. April 1944
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    Quakenbrück und der "Schwarze Karsamstag" 1944

    Alliierter Luftangriff am 8. April 1944 zerstörte große Teile des Fliegerhorstes und der Stadt

    Der 8. April 1944 ging in Quakenbrück als "Schwarzer Karsamstag" in die Geschichte ein. An jenem Samstag griffen alliierte Luftstreitkräfte den Fliegerhorst ALG B-109 Quakenbrück mit Tarnnamen "Quadrat" an und richteten schwere Schäden an.Der Fliegerhorst im nördlichsten Zipfel des Landkreises Osnabrück war bereits zuvor mehrfach von alliierten Flugzeugen heimgesucht worden, doch der Angriff vom April 1944 war der schwerste in der Geschichte des 1935 gegründeten Fliegerhorsts. Besondere Bedeutung erhielt der Flugplatz aufgrund seiner großen Flugzeugwerft, in welcher Flugzeuge der…weiterlesen
  6. Die als das "Braune Haus" bekannte Villa Schlikker in Osnabrück
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    Am Sonntag ist Tag des offenen Denkmals in der Villa Schlikker

    Ehemalige Parteizentrale der NSDAP in Osnabrück ist frei zugänglich

    Am kommenden Sonntag ist Tag des offenen Denkmals in Osnabrück. In diesem Jahr sind die Türen der Villa Schlikker von 11 bis 18 Uhr kostenlos für Interessierte geöffnet. Das Gebäude beherbergte bis 1945 die Osnabrücker Parteizentrale der NSDAP und wird daher heute auch "Braunes Haus" oder "Hitlerhaus" genannt. Um 15:00 Uhr findet eine kostenlose Führung durch das Haus statt, bei welcher die Geschichte der Villa erläutert wird.Ein Besuch lohnt sich auch für Luftschutz-Interessierte, denn im Keller der Villa ist noch heute ein Relikt aus der Zeit des NS-Regimes erhalten geblieben, ein…weiterlesen