Hochbunker Barfüßerkloster / Redlingerstraße

Redlingerstraße, 49074 Osnabrück

Luftaufnahme Altstadt Osnabrück

Die Baustelle des Hochbunkers Redlingerstraße im Jahr 1942.

Unbekannter Fotograf, unbekanntes Archiv, 1942

Der noch heute erhaltene Hochbunker am ehemaligen Barfüßerkloster an der Katharinenkirche war der vorletzte in Osnabrück errichtete öffentliche Hoch- bzw. Blockbunker. Mit einer Länge von 22,80 Metern und einer Breite 33.04 Metern war es zudem der bis dahin größte Osnabrücker Luftschutzbunker, wobei das erreichte Platzangebot mit 1.270 Plätzen sich kaum von den älteren Hochbunkern in Osnabrück unterschied.

Begonnen hatte man mit dem Bau der Anlage im Sommer 1942. Gegenüber den Vorgängern an der Lohstraße, dem Stahlwerksplatz und der Oststraße flossen bei der Planung und Ausführung dieses Betonriesen einige Änderungen in der Bauweise ein. So wurden die Zugänge, von denen es hier vier anstelle der bis dahin üblichen zwei Eingänge gibt, nicht mehr durch einen vorgelagerten Splitterschutz gesichert, da diese Anbauten im Falle eines direkten Bombentreffers völlig unzureichend gepanzert waren. Vielmehr wurde der Splitterschutz nun mit in den Bunker integriert, so dass jeweils zwei Eingänge nur durch einen Zugangstunnel im Bunker selbst erreichbar waren, geschützt durch die massive Aussenwand des Bunkers. Da auf diese Weise jedoch die sich gegenüberliegenden Tunneleingänge selbst keinen Schutz mehr besaßen, wurden hier massive Betonblöcke oberhalb der vier äußeren Zugänge eingeplant. Sie sollten im Falle eines direkten Bombentreffers die Sprengwirkung weitestgehend abfangen.

Eine weitere Neuerung in Osnabrück war die massive Verstärkung von Wand und Decke gegen die modernen Kampfmittel der Alliierten. So wurde die Widerstandskraft der Abschlussdecke mit drei Metern gegenüber den Vorgängern beinahe verdoppelt. Auch die Aussenwände waren mit zwei Metern Breite wesentlich solider als jene der bisher errichteten Hochbunker.

Luftaufnahme Altstadt Osnabrück

Luftaufnahme der Möser-Mittelschule mit der dahinterliegenden Bunkerbaustelle an der Redlingerstraße aus dem Jahr 1942.

Fotograf unbekannt, unbekanntes Archiv, 1942

Die Fertigstellung des Bunkers verzögerte sich jedoch bis in den Sommer 1944. Erst im Juli konnte der Bunker offiziell in Betrieb genommen werden.

Wie notwendig eine bombensichere Luftschutzanlage an dieser Stelle war, zeigen einige Berichte aus dieser Zeit. Obwohl bereits 1943 mit dem massiven Ausbau von Luftschutzstollen im Stadtgebiet begonnen wurde und diese im Sommer 1944 bereits vielfach fertiggestellt waren, gab es im Bereich der Katharinenkirche keine vergleichbare Anlage. Anwohner mussten also zunächst lange Wege bis zum nächsten bombensicheren Bunker an der Lohstraße oder dem Stollenbunker Wiener Wall auf sich nehmen oder einen der unsicheren Deckungsgräben oder LS-Keller aufsuchen. Nach Fertigstellung des Bunkers war der Andrang von der Eingängen daher so stark, dass man hier bisweilen fünf mal so viele Schutzsuchende zählte, wie eigentlich zulässig. So sollen sich im Redlingerbunker, wie der Hochbunker heute auch genannt wird, bei Alarm bis zu 6.000 Menschen eingefunden haben.

Dabei waren Keller und Erdgeschoss des Bunkers nicht für die Allgemeinheit zugänglich. Im Erdgeschoss zogen unmittelbar nach Fertigstellung mehrere behördliche Einrichtungen ein, so unter Anderem auch die Befehlsstelle der Luftschutzleitung für Osnabrück. Der Keller beherbergte Betriebsräume.

Luftaufnahme Altstadt Osnabrück 1945

Ausschnitt einer US-Luftaufnahme aus dem Jahr 1945. Links ist der Hochbunker zu sehen, rechts die Katharinenkirche. In der unteren Bildmitte ist die Möser-Mittelschule zu erkennen.

USAAF, unbekanntes Archiv, 1945

Erschwerend kam später hinzu, dass nach der Zerstörung des altehrwürdigen Osnabrücker Rathauses Teile der Stadtverwaltung, so unter Anderem das Büro des Oberbürgermeisters Dr. Gaertner, im Erdgeschoss des Bunkers bombensicher untergebracht wurden. Der einfachen Bevölkerung blieben also nur die oberen beiden Geschosse. Hier hatte man daher teilweise darauf verzichtet Zwischenwände einzuziehen. Man ging somit erstmals dazu über größere Raumflächen zu schaffen, in welchen wesentlich mehr Menschen Platz fanden.

Während in den letzten Kriegsmonaten die umliegende Altstadt nach und nach in Trümmer zerfiel, überstand der Hochbunker die schweren Luftangriffe bis April 1945 weitestgehend unbeschadet. Allerdings findet sich in einer Chronik unter dem Vermerk "Hochbunker Redlingerplatz" die Erwähnung eines Todesfalls. Bei einem Luftalarm am 8. November 1944 verstarb demnach die Anwohnerin Ursula Sander während des Aufenthalts im Hochbunker. Die genaue Todesursache ist unbekannt.

Mit dem Einmarsch der Briten in Osnabrück endete die Nutzungsphase des Hochbunkers, jedenfalls vorläufig. Im Jahr 1948 wurde der Bunker zunächst durch jeweils sechs Entfestigungsöffnungen auf der West- sowie Ostseite für eine weitere Nutzung als Schutzbunker unbrauchbar gemacht, eine alternative Verwendung des Betonriesen war zu diesem Zeitpunkt nicht vorgesehen. In der Nachkriegszeit wurde der Bunker zunächst vermietet und diente zeitweilig als Möbel- und später als Materiallager der angrenzenden Schule. Nach einem Schwelbrand im Inneren des Bunkers soll diese Nutzung allerdings aufgegeben worden sein.

Auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs begann man sich jedoch wieder für den alten Hochbunker zu interessieren. Wie überall im Bundegebiet suchte man nun auch in Osnabrück nach geeignetem Schutzraum für die Bevölkerung. Die Stadtverwaltung rechnete in den 1980ern mit einem Aufwand von 1.000 bis 1.500 DM pro Einwohner, um einen ausreichenden Schutz zu erzielen. Hierbei entsann man sich auch der alten Luftschutzbunker und diverser Stollen (u.A. im Gertrudenberg, unter dem Klushügel und am Kalkhügel) und prüfte Ihre Tauglichkeit als ABC-sichere Bunker. Doch nur wenige Anlagen entsprachen den neuen Anforderungen. Lediglich der Hochbunker am Stahlwerksplatz und der hier behandelte Redlinger Bunker wurden daraufhin für den Luftschutz reaktiviert und den neuen Ansprüchen entsprechend ausgebaut. Von Planungen, auch den alten Bahnhofs-Hochbunker in die Zivilschutzbindung mit aufzunehmen, sah man aus bisher unbekannten Gründen wieder ab.

Im Jahr 1982 übernahm die Stadt den Hochbunker für Zivilschutzzwecke und ließ ihn ABC-sicher ausbauen. Die Öffnungen im Obergeschoss des Bunkers wurden wieder verschlossen und man installierte moderne Technik zum Schutz vor Strahlung und Chemiewaffen. Zwei Jahre später wurde im Erdgeschoss des Bunkers zudem eine Leitmessstelle des Warndienstes (Warndienstleitmessstelle 25) fertiggestellt und bis 1994 betrieben.

Heute befindet sich der Hochbunker in Privatbesitz und diente in jüngerer Vergangenheit bereits als Ausstellungsraum und Treffpunkt des Mediencafés.

Daten

Zusammenfassung

  • Bauherr
    Stadt Osnabrück
  • Anzahl Stockwerke
    4
  • Baumaterial
    Eisenbeton
  • Aufnahmekapazität (offiz. Angaben)
    1.270 Personen
  • Außenmaß - Breite
    33,04 Meter
  • Außenmaß - Höhe
    15,00 Meter
  • Außenmaß - Länge
    22,80 Meter
  • Wandstärke
    2,00 Meter
  • Deckenstärke
    3,00 Meter
  • Baubeginn
    Sommer 1942
  • Inbetriebnahme
    Juli 1944
  • Anlage galt als relativ bombensicher
    ja
  • Anlage ist noch erhalten
    ja

Lokalisierung

Standort des Objekts


Anmerkungen zum Standort: Die hier bereitgestellten Standortangaben dienen lediglich der Dokumentation.
Viele Objekte befinden sich auf Firmen- oder Privatgrundstücken und sollten ohne Rücksprache mit den entsprechenden Eigentümern weder betreten noch fotografiert werden.

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Bilder

Fotos & Bildmaterial

  • Luftaufnahme Altstadt Osnabrück

    Die Baustelle des Hochbunkers Redlingerstraße im Jahr 1942.

    Unbekannter Fotograf, unbekanntes Archiv, 1942
  • Luftaufnahme Altstadt Osnabrück

    Luftaufnahme der Möser-Mittelschule mit der dahinterliegenden Bunkerbaustelle an der Redlingerstraße aus dem Jahr 1942.

    Fotograf unbekannt, unbekanntes Archiv, 1942
  • Luftaufnahme Altstadt Osnabrück 1945

    Ausschnitt einer US-Luftaufnahme aus dem Jahr 1945. Links ist der Hochbunker zu sehen, rechts die Katharinenkirche. In der unteren Bildmitte ist die Möser-Mittelschule zu erkennen.

    USAAF, unbekanntes Archiv, 1945
  • Entfestigungsmaßnahmen Hochbunker Redlingerstraße

    Entfestigungsmaßnahmen am Hochbunker Redlingerstraße im Jahr 1950. Um bei den Sprengungen die umliegende Bebauung zu schonen, hängte man von Außen schwere U-Boot-Netze vor die Sprenglöcher.

    Unbekannter Fotograf, unbekanntes Archiv, 1950
  • Hochbunker Redlingerstraße in Osnabrück

    Der Hochbunker Redlingerstraße in Osnabrück. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war das Obergeschoss bereits durch Entfestigungsöffnungen entmilitarisiert bzw. unbrauchbar gemacht worden. Wann genau die Aufnahme entstand ist leider unklar.

    Ausschnitt Ansichtskarte, unbekannte Quelle
  • Hochbunker Redlingerstraße Osnabrück

    Der Hochbunker am Barfüßerklöster in Osnabrück von der Redlingerstraße aus gesehen.

    Haubrock, 2009
  • Entfestigungsöffnungen Hochbunker Redlingerstraße Osnabrück

    Wieder verschlossene Entfestigungsöffnungen am Hochbunker Redlingerstraße in Osnabrück

    Haubrock, 2009
  • Eingangsbereich Hochbunker Redlingerstraße

    Im südlichen der zwei Eingangsbereiche des Hochbunkers Redlingerstraße, Blickrichtung Westen. Von hier aus gelangten die Schutzsuchenden in eine von zwei separaten Gasschleusen auf der Südseite des Bunkers. Ein entsprechender Durchgang ist auf dem Foto rechts zu erkennen.

    Haubrock, 2011
  • Nördlicher Eingangsbereich Hochbunker Redlingerstraße

    Der nördliche Eingangsbereich des Hochbunkers Redlingerstraße. Vorne links ist der Durchgang zu einer der Gasschleusen zu erkennen.

    Haubrock, 2011
  • Gasschleuse Hochbunker Redlingerstraße Osnabrück

    Blick in die südöstliche Gasschleuse des Hochbunkers. Die Schutztüren sind nicht mehr original, sondern stammen aus der Zeit des Kalten Kriegs, als man den Bunker für den Zivilschutz modernisiert hatte.

    Haubrock, 2011
  • Südliches Treppenhaus Hochbunker Redlingerstraße

    Das südliche der ingesamt zwei Treppenhäuser im Hochbunker Redlingerstraße. Aus Platzgründen wurden hier zwei ineinander verschachtelten Treppen eingebaut.

    Haubrock, 2011
  • Treppenhaus Redlinger Bunker

    Blick von Obergeschoss ins südliche Treppenhaus des Hochbunkers Redlingerstraße

    Haubrock, 2011
  • Flouresizierende Markierungen Treppe Hochbunker Redlingerstraße

    Flouresizierende Markierungen wie hier im im südlichen Treppenhaus finden sich im gesamten Bunker. Sie stammen aus der Zeit des Kalten Kriegs und sollten die Orientierung im Falle eines Stromausfalls ermöglichen.

    Haubrock, 2011
  • Verrußtes nördliches Treppenhaus Hochbunker Redlingerstraße

    Verrußtes nördliches Treppenhaus im Hochbunker Redlingerstraße. Ein Schwelbrand in den 1970ern hatte Teile des Hochbunkers in Mitleidenschaft gezogen.

    Haubrock, 2011
  • Spuren Schwelbrand Hochbunker Redlingerstraße

    Spuren des Schwelbrands sind bis ins Obergeschoss des Hochbunkers zu finden.

    Haubrock, 2011
  • Kellergeschoss Hochbunker Redlingerstraße

    Im Kellergeschoss des Hochbunkers.

    Haubrock, 2011
  • Luftfilter Kellergeschoss Hochbunker Barfüßerkloster

    Moderne Luftfilter-Anlage im Kellergeschoss des Hochbunkers am Barfüßerkloster / Redlingerstraße.

    Haubrock, 2011
  • Luftdruckmessgerät Hochbunker Redlingerstraße

    Luftdruckmessgerät für die Lüftersteuerung im Keller des Hochbunkers Redlingerstraße

    Haubrock, 2011
  • Staubfilter Hochbunker Barfüßerkloster

    Ein Staubfilter der Lüftungsanlage im Keller des Hochbunkers. Er stammt, wie fast die gesamte Lüftungstechnik, aus dem Kalten Krieg.

    Haubrock, 2011
  • Kurbellüfter und Luke zum Tanklager Hochbunker Redlingerstraße

    Ein Kurbellüfter und die Luke zum Treibstofftank des Hochbunkers Redlingerstraße

    Haubrock, 2011
  • Kurbellüfter Hochbunker Redlingerstraße

    Einer von insgesamt vier Schutz- bzw. Kurbellüftern im Keller des Hochbunkers

    Haubrock, 2011
  • Kurbellüfter Hochbunker Redlingerstraße

    Ein weiterer Schutzlüfter im Keller des Hochbunkers. Auf der Plakette steht: "Schutzlüfter L6 für WDLMST M15" (WDLMST = Warndienstleitmeldestelle)

    Haubrock, 2011
  • Kellertreppe Hochbunker Redlingerstraße

    Die Kellertreppe im Hochbunker Redlingerstraße. Das Untergeschoss ist nur über einen Treppenlauf im südlichen Teil des Bunkers zu erreichen.

    Haubrock, 2011
  • Erdgeschoss Hochbunker Redlingerstraße

    Im Erdgeschoss des Hochbunkers Redlingerstraße, genauer gesagt im zentralen Raum. Im Hintergrund ist das nördliche Treppenhaus zu erkennen. Durch die Öffnung rechts gelangt man in den Bereich, der in den 80ern und 90ern die Warndienstleitmessstelle beherbergte. Der benachbarte Raum auf der linken (westlichen) Seite ist leer.

    Haubrock, 2011
  • Warndienstleitmessstelle Hochbunker Redlingerstraße Osnabrück

    Blick vom nördlichen Treppenhaus in die ehemalige Warndienstleitmessstelle im Erdgeschoss des Hochbunkers Redlingerstraße in Osnabrück.

    Haubrock, 2011
  • Sanitäranlagen Hochbunker Redlingerstraße

    Schocksicher installierte Sanitäranlagen im Nordtrakt der Warndienstleitmessstelle im Hochbunker Redlingerstraße.

    Haubrock, 2011
  • Toilette im Hochbunker Redlingerstraße

    Toilette im Sanitärbereich der WDLMST, Hochbunker Redlingerstraße

    Haubrock, 2011
  • Pissoir im Hochbunker Redlingerstraße

    Ein Pissoir im Sanitärbereich der WDLMST im Erdgeschoss des Hochbunkers Redlingerstraße. Das darüber angebrachte Schild mit der Aufschrift "Überdruckventil" ist etwas Doppeldeutig. Tatsächlich befindet sich dort ein entsprechendes Ventil der Lüftungsanlage.

    Haubrock, 2011
  • Überdruckventil Hochbunker Redlingerstraße

    Das auf dem vorherigen Bild erwähnte Überdruckventil im Sanitärbereich der Warndienstleitmessstelle (WDLMST)

    Haubrock, 2011
  • Leuchtfarbe Hochbunker Redlingerstraße

    Leuchtfarbe am Türrahmen des Sanitärbereichs. Hinter der Tür schließt der Flur der Warndienstleitmessstelle an.

    Haubrock, 2011
  • Technische Einrichtung Hochbunker Redlingerstraße

    Technisches Steuergerät im Flur der Warndienstleitmessstelle im Hochbunker Redlingerstraße. Von hier aus ließ sich der Bunker hermetisch abriegeln.

    Haubrock, 2011

Informationsquellen

Dokumente, Nachweise, Sekundärquellen und Weblinks

Nachweisung über LS.Bunker, LS.Stollen und Oeffentl. Luftschutzräume im Stadtgebiet Osnabrück, 09. November 1945
Verfasser / Urheber:
unbekannt
Datum:
09. November 1945
Anmerkungen:
Abschrift, 5 Seiten, datiert auf den 9.11.1945, Verfasser unbekannt (Möllmann?)
Downloads:

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"Vorsicht - Es wird gesprengt", 31. Januar 1950
Verfasser / Urheber:
Osnabrücker Tageblatt
Datum:
31. Januar 1950
Downloads:

Sie haben Zugriff auf 0 von insgesamt 1 Dateien.

Kriegs-Chronik - Register zu Band I bis VII - Anhänge, 1956
Verfasser / Urheber:
Möllmann
Datum:
1956
Anmerkungen:
Der Luftschutzbau in Osnabrück während des zweiten Weltkrieges (1939 / 1945)
Downloads:

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Luftschutz: Neue Aufgaben warten auf uns, 08. Februar 1958
Verfasser / Urheber:
Neue Tagespost
Datum:
08. Februar 1958
Downloads:

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Bunker ausverkauft, 28. Januar 1961
Verfasser / Urheber:
Osnabrücker Tageblatt
Datum:
28. Januar 1961
Downloads:

Sie haben Zugriff auf 0 von insgesamt 1 Dateien.

Osnabrück 1933 - 1945 - Stadt im Dritten Reich, 1980
Verfasser / Urheber:
Karl Kühling
ISBN:
3-87898-223-2
Datum:
1980
Der Tag, an dem Osnabrück unterging - 13. September 1944, 2004
Verfasser / Urheber:
Matthias Rickling
ISBN:
3-8313-1478-0
Datum:
2004
Der Redlinger Bunker im Schatten der Katharinenkirche, 26. November 2004
Verfasser / Urheber:
Neue Osnabrücker Zeitung
Datum:
26. November 2004
Downloads:

Sie haben Zugriff auf 0 von insgesamt 1 Dateien.

Bombensichere Immobilien, 13. Januar 2010
Verfasser / Urheber:
Neue Osnabrücker Zeitung
Datum:
13. Januar 2010
Downloads:

Sie haben Zugriff auf 0 von insgesamt 1 Dateien.

Brand vernichtete das ganze Hab und Gut, 21. März 2015
Verfasser / Urheber:
Neue Osnabrücker Zeitung
Datum:
21. März 2015
Downloads:

Sie haben Zugriff auf 1 von insgesamt 1 Dateien.

Kriegs-Chronik - Band II - Juli 1940 bis August 1941
Verfasser / Urheber:
Stadt Osnabrück
Anmerkungen:
Niedersächsisches Landesarchiv; NLA OS, Dep 3 b XV, Nr. 2 (Neufassung)
Kriegs-Chronik - Band VI - Juli 1944 bis Oktober 1944
Verfasser / Urheber:
Stadt Osnabrück
Anmerkungen:
Niedersächsisches Landesarchiv; NLA OS, Dep 3 b XV, Nr. 6
Kriegstote des 2. Weltkriegs in Osnabrück
Anmerkungen:
Zusammenstellung verschiedener Quellen
Neue Tagespost, 02.02.1951
Anmerkungen:
Neue Tagespost (NT)
Neue Osnabrücker Zeitung, 09.07.2011
Anmerkungen:
Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ)
Osnabrücker Stadtanzeiger(?), (Februar?) 1950
Anmerkungen:
Zeitung unklar / Osnabrücker Stadtanzeiger(?)
Zusammenstellung über gebaute L.S. Bunker & Stollen
Verfasser / Urheber:
unbekannt
Anmerkungen:
Tabellarische Auflistung der Hoch-Tief- und Stollenbunker in Osnabrück; undatiert, Schreibmaschine, 2 Seiten, Verfasser unbekannt

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